
Adina-Iuliana Deacu
Klaus Töpfer Sustainability Fellow
Adina ist Sozialunternehmerin, Systemdenkerin und Forscherin im Bereich Umweltpsychologie. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Umweltpsychologie, Systemwandel und regenerativer Ökonomie und setzt sich dafür ein, die Rolle der Wirtschaft in der Gesellschaft neu zu definieren und den gleichberechtigten Zugang zu hochwertigen Bildungsmöglichkeiten zu einem universellen Menschenrecht zu machen, anstatt ihn als Privileg zu betrachten. Adina ist zudem Gründerin der Tianmei World Academy, einem translokalen, dezentralen „Netzwerk von Klassenzimmern“ – einer interkulturellen und interdisziplinären Bildungsplattform, die mit Umgebungen und Werkzeugen experimentiert, die Handlungsfähigkeit, relationale Intelligenz und regenerative Führung fördern. Ihre Arbeit verbindet Systemdenken, Designforschung und interkulturelle Wissenstraditionen, um zu untersuchen, wie innere Transformation und institutionelle Neugestaltung den Übergang zur Nachhaltigkeit unterstützen können. In ihrer Forschung als Klaus Töpfer Sustainability Fellow am RIFS untersuchte sie, wie die Neudefinition von Unternehmen als Institutionen zur Lösung sozialer Probleme dazu beitragen kann, die Polykrise zu bewältigen.
Blog Posts
- Wirtschaft neu definieren – für eine gerechte und menschenzentrierte Zukunft der Städte
- Warum Selbstvertrauen unsere am meisten unterschätzte Klimastrategie sein könnte
- Warum die Absicht wichtiger ist als das System: Politik und Wohlstand neu denken - und voneinander lernen
- Von den Zielen für nachhaltige Entwicklung zu den Zielen für ein nachhaltiges Leben: Was wollen wir wirklich erreichen?
- Internationaler Männertag bei RIFS: Was wir gehört haben, was wir verpasst haben und was die Gleichstellung der Geschlechter von uns verlangen könnte
- Klimawandel als Symptom eines kollektiven Traumas: Warum Nachhaltigkeit nicht nur neue politische Maßnahmen erfordert, sondern Heilung
- Geschlechtergleichstellung aus der Perspektive der Umweltpsychologie
- RESTART: Wie Architekt*innen und Unternehmen gemeinsam unsere Zukunft neu definieren können
- Überlegungen von ChangeNOW: Hoffnung, Greenwashing(?) und unsichtbare Wunden
- Entwicklung von Geschäftsmodellen, die finanzielle Nachhaltigkeit mit sozialem Wert in Einklang bringen.