
Evie Morin
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Forschungsprojekte enden selten mit dem Auslaufen der Finanzierung; die Ergebnisse müssen die Menschen erreichen, die sie nutzen können. Diese Partnerschaft mit Evie Morin konzentriert sich auf die Verbreitung der Ergebnisse zweier sich ergänzender Projekte: SIEMA, das untersuchte, wie indigenes Wissen in handlungsorientierten Dokumenten zum Biodiversitätsmanagement in der Arktis berücksichtigt wird, und NJUOLLA→QARJUK, das von Indigenen Expertinnen (mit-)verfasste Forschungsethikrichtlinien für die Arktisforschung entwickelte. Ein Peer-Review-Artikel auf der Grundlage der SIEMA-Ergebnisse wird derzeit zur Veröffentlichung vorbereitet. Die Verbreitung beider Projekte erfolgt nach einem bestehenden Kommunikationsplan, der auch die persönliche Kontaktaufnahme mit den Autorinnen der in der NJUOLLA→QARJUK-Datenbank enthaltenen Leitlinien vor dem Start der Webseite umfasst. Dies ist ein auf Zustimmung basierender Schritt, der sich aus den eigenen Ergebnissen des Projekts ergibt und nicht im ursprünglichen Zeitplan enthalten war. Weitere Aktivitäten umfassen Konferenzvorträge, Blogbeiträge, soziale Medien und Öffentlichkeitsarbeit über Partnernetzwerke. Eine einheitliche Botschaft der an dieser Arbeit beteiligten Personen lautet, dass die Ergebnisse notwendig und nützlich sind, aber bekannter gemacht werden müssen.
Blog Posts
- Seit Oktober 2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der RIFS-Forschungsgruppe "Arktisforschung neuDENKEN: Beziehungen, Ethik, und Methoden"
- Seit Januar 2019: Planungsassistentin bei EcoPlan International
- 2017-2020: Master of Resource and Environmental Management, Simon Fraser University
- Ko-Kreation
- Kooperation
- dekoloniale Forschung
- Indigene und nicht-Indigene Forschungsbeziehungen
- Klimawandel
- Indigene Selbstverwaltung
- soziale Gerechtigkeit
Publikationen am RIFS
- Mitglied des Canadian Institute of Planners, Registered Professional Planner