Helmholtz Talks – Wissenschaft und Politik im Gespräch
29.01.2026
Welche Weichen stellt die Energiepolitik für die Zukunft? Wie emotional ist Mobilität? Und wie begegnen Küstenstädte dem steigenden Meeresspiegel? Am 29. Januar 2026 startet der Podcast „Helmholtz Talks – Wissenschaft und Politik im Gespräch“ von der Dialog-Plattform Helmholtz KLIMA in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit. Im Podcast sprechen Politikerinnen und Politiker mit Forschenden über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen und die Lösungen, die durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik entwickelt werden können.
Die aktuelle Staffel des Podcasts startet mit dem Thema „Freiheit oder Fessel? Das Auto als emotionales Paradox“. Unter dem Motto „Berlin autofrei“ beginnt im Januar 2026 eine Unterschriftensammlung, die darauf abzielt, das private Autofahren im Zentrum der Hauptstadt einzuschränken. Eine passende Gelegenheit, um über unser Verhältnis zum Auto zu sprechen. Freiheitssymbol, Statussymbol – unsere Gesellschaft und Kultur sind voller Bilder, die starke Emotionen rund um das Auto erzeugen. Doch sind diese Bilder noch zeitgemäß oder gar trügerisch? Darüber sprechen wir mit Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Berlin und Tobias Rausch, der 2025 Fellow am RIFS war und als Theaterregisseur arbeitet.
Im zweiwöchentlichen Rhythmus folgen weitere Episoden mit Politikerinnen, Politikern und Forschenden aus den verschiedenen Forschungsbereichen der Helmholtz-Gemeinschaft zu Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt.
Der Podcast „Helmholtz Talks – Wissenschaft und Politik im Gespräch“ ist eine Kooperation zwischen dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit und der Dialog-Plattform Helmholtz KLIMA und knüpft an zwei vorherige Staffeln an. Alle Folgen finden Sie unter: https://rifs-podcast.podigee.io/episodes. Dieser Podcast wird von Sébastien Vannier (Helmholtz KLIMA) konzipiert und von der Radiojournalistin Julia Vismann moderiert.